Zugang anderer Religionen zu Christus

14.12.2014 12:30

2. Zugang anderer Religionen zu Christus  www.orthlit.de/inhalte4.html

                                                               Jesus ist in vielen Religionen bekannt, nur wird ihm ein verschiedener Stellenwert zugewiesen. Als historische Person, die gelebt hat und die Weißheit, die er offenbarte, zeugt davon, dass Seine Lehre nicht auf menschlichem Gedankengut und Logik gründet sonder von Gott gegeben ist. Gottes  Identifitieren mit seinen menschlichen Geschöpfen zeugt von Gottes Liebe und Mitempfindem mit jedem einzelnen Menschen (Genau deshalb erscheint auch Christus dem Heiligen Martin, nachdem dieser einem Bettler die Hälfte seines Mantels überlässt). Dies ist nur im Christentum offenbar geworden. Im Schmalen Pfad, Band 45 können verschiedene Aufsätze und Zeugnisse nachgelesen werden, wie die Menschen aus anderen Religionen und ihrem Rahmen, den sie Jesus gewähren, auch wenn es noch so wenig ist, Gott begegnen und tatsächlich Er zu ihnensprechen kann und ihnen die ganze Fülle der Wahrheit offenbaren kann. Dies ist nur möglich, wenn der Mensch jedoch sich wirklich Gott gegenüber öffnet und nicht nach eigenen Ideen, sondern nach Seinen Worten sich ausstreckt.

Mich berührt besonders der Artikel von Nilus Stryker, den Jesus so lieb hatte, um ihn persönlich vor einer großer Verfehlung zu bewahren. Originaltext in Englisch nachzulesen : www.oodegr.com/english/empeiries/eastern_gate.htm . Erstmals erschien der Text in The orthodox Word Nr. 217 März -April 2001.

  • Ein Spruch aus dem Life-is -more Panoramakalender ist: Das wichtigste am ersten Schritt ist nicht die Weite, sondern die Richtung. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte mit Gott und eine eigene Lebensgeschichte. Einer braucht nur das Wort zu hören, oder das Kreuz oder die Atmosphäre in der Kirche einatmen, den Weihrauch und alle Dämme brechen. Häufig sind es eigene seelische Verletzungen oder starke Vorwürfe sich gegenüber, die einem den Weg zu Gott erschweren oder gar versperren. Verlangt nicht zu viel von euch, lasst euch Zeit. Nehmt so viel mit wie viel ihr gerade braucht, auch wenn es nur ein Augenblick ist, kommt zu Gott.

    Kommt zu Ihm im Gebet und in die Kirche. Ja Gott wirkt überall aber sein Zelt ist in der Kirche. Dort wirkt Er, dort ist Er präsent und dort sind Seine Gaben zu empfangen.

    Ja wir Menschen brauchen Menschen, unsere Geistlichen - die Weißheit die dort fließt ist unbezahlbar - aber vor allem möchte ich euch einladen zu Gott zu kommen und zu seinen paradisischen Gaben, die Er uns heute und hier spenden möchte und angeboten hat in der Bibel : Sein Leib und Blut, Seine Vergebung. Diese könnt ihr hernieder  empfangen, die Erleichterung spüren, die Freiheit von der Schuld und die Umwandlung zu einem besseren Menschen.  In meinem Gedicht versuche ich ein wenig den Zauber Gottes, den ich spüre zu erläutern. www.theopollita.eu/unser-angebot/literatur/

    Ich sehe Ihn als mein Zuhause, mein geschütztes und sicheres Heim, meinen Vater, Jedermans Vater, meine Rettung in der Not, jemanden der mich vollkommen versteht. Eine Rechtfertigung braucht man hier nicht, aber lügen kann man hier auch nicht.

    Jeder empfindet Gott anders. Eines aber ist sicher, Er möchte uns nah sein. (Ich kann zwar nicht verstehen warum, weil wir Menschen nicht immer so tolle Wesen sind aber, Er mag uns und liebt uns) Wie wir Eltern unsere Kinder, auch wenn sie alt geworden sind, trotzdem als unsere Babies sehen können und sie genau so lieben, liebt er uns Junge und Alte - als Seine kleinen Kinder. Er vergibt, ermuntert, geduldig wartet Er.  Er der Heilige, Allmächtige Gott macht sich was aus uns. Unverständlich aber wunderbar finde ich das. 

    Kommt, lasst nicht Gott, den Allmächtigen warten!

     


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